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10.10.2017 | CDU-Fraktion
Vorzugsbehandlung unter Genossen am Flughafen Tegel
Daran, dass die Flughafengesellschaft als Versorgungswerk für Genossen zweckentfremdet wird, hat man sich in Berlin bereits gewöhnt. Ob der Regierende Bürgermeister am Flughafen Tegel allerdings eine Sonderbehandlung genießen muss, ist eine neue Frage.
Oliver Friederici, verkehrspol. Sprecher
Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, erklärt:

„Daran, dass die Flughafengesellschaft als Versorgungswerk für Genossen zweckentfremdet wird, hat man sich in Berlin bereits gewöhnt. Ob der Regierende Bürgermeister am Flughafen Tegel allerdings eine Sonderbehandlung genießen muss, ist eine neue Frage. Anstatt die Abwicklung seiner Gepäckabfertigung durch einen Anruf beim (SPD-) Flughafenchef zu beschleunigen, sollte er sich lieber dafür einsetzen, dass alle Fluggäste ihr Gepäck schneller bekommen. Berlin-Tegel muss für alle leistungsfähiger werden – nicht nur für die Politprominenz.“


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