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18.09.2017 | CDU-Fraktion Berlin
Müller als Charité-Aufsichtsratsvorsitzender fühlt sich für die Charité-Notfallversorgung nicht zuständig
Wir erwarten von Michael Müller als Aufsichtsratsvorsitzendem der Charité, dass er sich aktiv in diesem Verfahren beteiligt und nicht auf Tauchstation geht. Trotz des berechtigten Interesses der Pflegekräfte bedeutet jede mögliche Verschiebung einer Operation eine Unsicherheit für den einzelnen Patienten. 
Dr. Gottfried Ludewig, gesundheitspol. Sprecher
Dr. Gottfried Ludewig, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, erklärt:

„Wir erwarten von Michael Müller als Aufsichtsratsvorsitzendem der Charité, dass er sich aktiv in diesem Verfahren beteiligt und nicht auf Tauchstation geht. Trotz des berechtigten Interesses der Pflegekräfte bedeutet jede mögliche Verschiebung einer Operation eine Unsicherheit für den einzelnen Patienten.

Der Senat muss seiner Verantwortung für eine ausreichende Notfallversorgung für alle Berlinerinnen und Berliner gerecht werden.“


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