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05.10.2012
Studie lässt Zweifel an reformierter Schuleingangsphase aufkommen
Berliner Grundschüler schneiden relativ schlecht im Ländervergleich ab
Hildegard Bentele, schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion
Die schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Hildegard Bentele, erklärt anlässlich der heute veröffentlichten Studie des Instituts für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen zu den Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern am Ende der vierten Jahrgangsstufe in den Fächern Deutsch und Mathematik:

"Die Einführung von bundesweiten Bildungsstandards, die beschreiben, was ein Kind am Ende der jeweiligen Jahrgangsstufe können soll, war ein Schritt in die richtige Richtung. Unser oberstes Ziel muss es sein, dass alle Berliner Grundschüler, auch diejenigen, die aus schwierigen sozialen Verhältnissen oder aus nicht deutschsprachigen Elternhäusern kommen, diese Standards voll erfüllen.

Das relativ schlechte Abschneiden der Berliner Grundschüler im Ländervergleich wirft die Frage auf, inwiefern die reformierte Schuleingangsphase (Stichwort JüL, Abschaffung der Vorschule, Früheinschulung) tatsächlich zur Steigerung der Leistungsfähigkeit der Berliner Grundschüler beigetragen hat.

Andere Bundesländer machen vor, dass pädagogische Konzepte, die auf Grundlage klarer Leistungskriterien fördern und fordern, am besten geeignet sind, Grundschulkindern die für das spätere schulische und berufliche Fortkommen elementaren Kompetenzen im Bereich lesen, schreiben, rechnen und zuhören/verstehen zu vermitteln."


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