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26.06.2017 | CDU-Fraktion Berlin
Bildungsverwaltung verliert Überblick
Klassen der Staatlichen Internationalen Schule in Flüchtlingsunterkunft?
Die Art und Weise, wie die Senatsverwaltung für Bildung mit der lange angekündigten und dringend benötigten Errichtung der zweiten Internationalen Schule umgeht, lässt große Zweifel an der Seriosität des Senatshandelns aufkommen.
Claudio Jupe, europapol. Sprecher und Hildegard Bentele, bildungspol. Sprecherin
Claudio Jupe, europapolitischer Sprecher der CDU-Fraktion,
Hildegard Bentele, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, erklären:

Die Art und Weise, wie die Senatsverwaltung für Bildung mit der lange angekündigten und dringend benötigten Errichtung der zweiten Internationalen Schule umgeht, lässt große Zweifel an der Seriosität des Senatshandelns aufkommen.

Die Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Claudio Jupe förderte völliges Planungschaos in der Bildungsverwaltung zutage: Diese beabsichtigt, eine neue erste Klasse der Internationalen Schule in das noch mit rund 200 Flüchtlingen belegte ehemalige Kleist-Gymnasium einzuquartieren. Die Unterbringung der Flüchtlinge an einem anderen Ort ist aber noch völlig ungewiss, außerdem besteht in der ehemaligen Schule ein erheblicher Sanierungsbedarf, bevor dort unterrichtet werden kann.

Wir fordern den Senat auf, umgehend für Planungssicherheit für alle Beteiligten zu sorgen. Das unwürdige Hin- und Herschieben von Verantwortung muss beendet und schnellstens klargestellt werden, wann die Sanierung begonnen und fertiggestellt werden und wann dort der Unterrichtsbetrieb anlaufen kann.

Die CDU-Fraktion drängt schon seit langem auf die Europäisierung und Internationalisierung des Berliner Schulangebots, denn dieses ist ein entscheidender Standortfaktor für Spitzenkräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Das jahrelange Gezerre um eine zweite (!) Staatliche Internationale Schule und dieser Eklat zwei Monate vor Schuljahresbeginn zeigen einmal mehr, wie wenig die Senatsverwaltung für Bildung auf der Höhe der Aufgaben der wachsenden und sich internationalisierenden Stadt ist. Zudem sollte die zweite Internationale Schule – neben der westlich gelegenen ersten Internationalen Schule (Nelson Mandela) – auch ein Angebot an die nachfragenden Eltern in den östlichen Bezirken darstellen.


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