Hintergrund
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
Social Network I Social Network II Social Network VII Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
10.11.2016 | CDU-Fraktion Berlin
E-Government erfordert Kompetenz! IKT-Staatssekretär geht auf Digitale Agenda der CDU-Fraktion zurück - Kein Versorgungsposten
Mit dem Beschluss des E-Government-Gesetzes wurde unter Führung der CDU-Fraktion in der letzten Koalition die Grundlage für eine bürger- und unternehmensfreundliche digitale Verwaltung geschaffen. Dieser Weg muss mit der Einsetzung eines "IKT-Staatssekretärs" weitergehen. Dafür ist es notwendig, dass dieses Amt durch einen echten Experten ausgeübt wird. Nur so kann aus unserer Sicht eine echte Verwaltungsmodernisierung gelingen.
Burkard Dregger MdA, CDU-Experte für Digitalisierung

Burkard DREGGER, CDU-Experte für Digitalisierung, erklärt:

„Unter Federführung der CDU-Fraktion hat die amtierende Koalition in der vergangenen Legislaturperiode das nach Expertenmeinung innovativste und stringenteste E-Government-Gesetz aller deutschen Bundesländer (BerlEGovG) geschaffen. Es basiert auf der von der CDU-Fraktion beschlossenen „Digitalen Agenda für Berlin“ und schafft die gesetzlichen Voraussetzungen für die Umstellung der herkömmlichen analogen Verwaltung auf eine bürger- und unternehmensfreundliche digitale Verwaltung.

Im Gesetz wurde bereits verankert, dass zur Bewältigung dieser verwaltungstechnischen Herausforderung ein Chief-Information-Officer (CIO) im Rang eines Staatssekretärs eingesetzt wird. Diese Besetzung muss vollkommen losgelöst von parteipolitischen Spielchen erfolgen. Sie ist zu wichtig, um sie zur Versorgung eines unqualifizierten linken Parteikaders zu missbrauchen. Diese Aufgabe gehört in die Hände einer wirklichen Expertin oder eines Experten.

Er oder sie verfügt künftig über alle Haushaltsmittel für die verfahrensunabhängige Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Zudem ist der Staatssekretär gesetzlich ermächtigt, die Standardisierung der Landes- und Bezirksverwaltungen im Interesse eines sicheren, wirtschaftlichen, medienbruchfreien, barrierefreien und benutzerfreundlichen IKT-Einsatzes durchzusetzen.

Die Umstellung ist eine wahre Herkules-Aufgabe, die Kompetenz, diplomatisches Geschick und Durchsetzungsvermögen erfordert. Die Besetzung dieser wichtigen und einflussreichen Position entscheidet über Erfolg oder Misserfolg der Verwaltungsmodernisierung. Die CDU-Fraktion fordert die künftigen Koalitionäre auf, das wegweisende E-Government-Gesetz als Chance für eine echte Verwaltungsmodernisierung zu nutzen.“

 



Diese Meldungen könnten Sie ebenfalls interessieren...
Alle verwandten Meldungen
X
... zur Übersicht
Kommentar schreiben
Ihr Name*:
Ihre E-Mail Adresse*:
Betreff*:
Kommentar*:
Spamschutz*:



*Pflichtfelder
 
Hinweis:
Beleidigende, politisch extreme, rassistische, pornografische und nicht dem geltenen Recht entsprechende Texte werden nicht veröffentlicht. Jeder Kommentar wird zunächst durch unsere Webmaster geprüft.

Bitte fügen Sie auch KEINE Links oder E-Mail Adressen in die Felder ein, da diese Kommentare durch den SPAM Schutz direkt verworfen werden.

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

Suche
Wir sind für Sie da
Geschäftsstelle
Tel. (030) 23 25 - 21 15

Pressestelle
Tel. (030) 23 25 - 21 24

Impressionen
Termine