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07.11.2016 | CDU-Fraktion Berlin
Rot-Rot-Grün beerdigt U8-Verlängerung - Zusage Müllers und Geisels wertlos
Nach aktuellen Informationen hat die Rot-Rot-Grüne Koalition nun den Plänen für den Weiterbau der U8 bis in das Märkische Viertel eine Absage erteilt. Gerade die SPD und der Regierende Bürgermeister Michael Müller hatten sich noch vor der Wahl für den Weiterbau ausgesprochen. "R2G" geht in der Verkehrspolitik immer weiter in Richtung Stillstand, nachdem auch dem Weiterbau der A100 abgeschworen wurde. Die Politik der zukünftigen Koalition zielt ausschließlich auf den Innenstadtbereich ab, die Außenbezirke werden komplett vernachlässigt. Wir fordern mehr Verlässlichkeit und Mobilität für Alle.
Michael Dietmann MdA

Michael Dietmann, CDU-Abgeordneter aus Reinickendorf, erklärt:

„Ein weiteres Mal scheint die SPD in den Koalitionsverhandlungen allzu schnell von bisherigen Forderungen und Parlamentspositionen abgerückt zu sein. Berlins Regierender Bürgermeister Müller und Verkehrssenator Geisel haben am Wochenende das Bauprojekt der Verlängerung der U8 ins Märkische Viertel in Reinickendorf beerdigt; nur wenige Monate - und eine Abgeordnetenhauswahl später - nachdem sich beide vom absoluten Nutzen dieser Strecke überzeugt zeigten. Wir erinnern beide an ihre öffentlichen Aussagen und fordern Verlässlichkeit ein. Mit ihrer nun erfolgten Kehrtwende riskieren Müller und Geisel nicht nur das Aus für diese seit Jahrzehnten überfällige Trassierung, sondern täuschen die Reinickendorfer Bürgerinnen und Bürger ebenso wie alle anderen, die auf U-Bahnverlängerungen in Randbereiche und große Siedlungsgebiete gesetzt haben.

Die CDU-Fraktion bleibt bei der auf ihre Initiative hin im Sommer im Parlament beschlossenen Prüfung mit dem Ziel der Realisierung von U-Bahnverlängerungen in Berlin. Gerade die Außenbezirke dürfen von der großstädtischen Mobilität nicht abgekoppelt werden. In den Koalitionsgesprächen zeichnet sich allerdings immer mehr ab, dass das Linksbündnis sein Augenmerk ausschließlich auf den Innenstadtbereich legt – dort allerdings in unverantwortlicher Weise, wenn man daran denkt, dass es `Unter den Linden´ dauerhaft autofrei zugehen soll. Die Absage an eine U8-Verlängerung zeigt nach dem Nein zum Weiterbau der A100 und diversen Maßnahmen, die den Verkehr eher ins Chaos lenken, einmal mehr, dass dort keine Visionäre für eine wachsende Metropole zusammenkommen. Nicht zuletzt wird die Erfahrung der BVG für U-Bahn-Infrastruktur nicht für die Stadt genutzt, Know-how geht verloren.

Die einzige Richtung von Rot-Rot-Grün heißt Verkehrsberuhigung bis zum Stillstand - allerorten! Die CDU-Fraktion fordert dementgegen Verlässlichkeit, Mobilität für Alle und Know-how-Erhalt ein.“



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