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10.06.2015 | CDU-Fraktion Berlin
Chancen der Digitalisierung des Gesundheitswesens nutzen
Am 8. und 9. Juni tagten die gesundheitspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der CDU/CSU-Landtagsfraktionen in Berlin. Ein Schwerpunkt ihrer Tagung war die Digitalisierung des Gesundheitswesens. Hierzu verabschiedeten sie ein Positionspapier als „Berliner Erklärung".
Gottfried Ludewig, gesundheitspolitischer Sprecher
Zur Verabschiedung der „Berliner Erklärung“ anlässlich der Tagung der gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Landtagsfraktionen am 8. und 9. Juni 2015 in Berlin erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Gottfried LUDEWIG:

„Das E-Health-Gesetz der Bundesregierung schafft die Basis für die flächendeckende, digitale Infrastruktur des Gesundheitswesens. Es gilt, diese Grundlagen nun für eine bestmögliche medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten zu nutzen. Telemedizinische Ansätze bieten die Chance, eine gute medizinische Betreuung unabhängig von Ort und Zeit anzubieten. Auch ein kontinuierliches Monitoring von Gesundheitsdaten, beispielsweise nach schwerwiegenden Operationen, ist heute technisch ohne weiteres möglich. Dies kann im Notfall Leben retten. Es ist daher an der Zeit, die gesetzlichen Rahmenbedingungen an die technischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts anzupassen. Priorität hat dabei die freie Entscheidung der Patientinnen und Patienten über die Verwendung ihrer Daten. Ein Gesundheitssystem 4.0 kann nur dann funktionieren, wenn die Patientinnen und Patienten ihm vertrauen.“

Die gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Landtagsfraktionen tagten vom 8. bis 9. Juni 2015 in Berlin. Ein Schwerpunkt ihrer Tagung war die Digitalisierung des Gesundheitswesens. Hierzu verabschiedeten sie ein Positionspapier als „Berliner Erklärung". Gäste und Diskussionspartner im Rahmen der Tagung waren u.a. Lutz Stroppe, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Gerstle, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales, Matthias Suermondt, Vice-President Sanofi-Aventis sowie Jürgen Graalmann, Vorsitzender des Vorstands des AOK Bundesverbands.


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