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27.03.2015 | CDU-Fraktion Berlin
CDU-Fraktion Berlin für Verlängerung des Anhörungszeitraums bei den Rahmenlehrplänen
Heute läuft die Anhörungsfrist zum Entwurf des neuen Rahmenlehrplans für Berlin-Brandenburg aus. Die CDU-Fraktion Berlin bekräftigt daher heute noch einmal ihre Forderung, den Anhörungszeitraum bis zu den Sommerferien zu verlängern.
Hildegard Bentele, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin
Die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, Hildegard BENTELE, erklärt anlässlich der heute auslaufenden Anhörungsfrist zum Entwurf des neuen Rahmenlehrplans:

„Die CDU-Fraktion hat sich mit dem Entwurf des neuen Rahmenlehrplans seit seiner Vorlage intensiv beschäftigt. Wir haben viele intensive Gespräche mit Lehrern, Eltern, Schülern, Schulexperten, Wissenschaftlern und Verbandsvertretern geführt und dafür gesorgt, dass über den Rahmenlehrplanentwurf öffentlich und im Bildungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses beraten wird. Der Rahmenlehrplan ist ein sehr umfangreiches und komplexes Fachdokument, das in seiner Umsetzung zu fundamentalen strukturellen und inhaltlichen Veränderungen – beispielhaft sei hier die weitestgehende Abschaffung von Geschichte, Geographie und Sozialkunde als eigenständige Fächer genannt - der Berliner Schule führen würde.

Die bisherigen schriftlichen und mündlichen Rückmeldungen der betroffenen Akteure zeigen durchgehend, dass es grundsätzliche Kritik und Änderungswünsche an dem vorliegenden Entwurf gibt und aufgrund der knappen Fristsetzung ein ernsthaftes Problem mit der Beteiligung am Anhörungsprozess. Die CDU-Fraktion teilt diese Bedenken und hat deshalb Senatorin Scheeres eindringlich gebeten, den Anhörungszeitraum bis zu den Sommerferien zu verlängern um eine tatsächliche und konstruktive Beteiligung der Betroffenen sicherzustellen und die Vielzahl der offenen Fragen, die eine Bewertung des Entwurfs in der vorliegenden Form schwierig machen, noch zu klären.

Für uns ist klar: Wir wollen keine Reform, die die Schule nicht verbessert und von der Mehrheit der Lehrer nicht mitgetragen wird. Die CDU-Fraktion erwartet, dass ihre Bedenken und Anmerkungen zum Rahmenlehrplan berücksichtigt und die der vielen hunderten Petenten transparent und nachvollziehbar geprüft werden – eine enorme Herausforderung für die Senatsverwaltung für Bildung, falls es tatsächlich bei der Anhörungsfrist 27.3. und dem Einführungsdatum Schuljahr 2016/2017 bleiben sollte.“


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