Pressegespräch Schulstrukturreform
Aus Angst vor dem Wähler soll die Schulstrukturreform noch vor der Abgeordnetenhauswahl im Jahr 2011 durchgepeitscht werden. Rot-Rot befürchtet offenbar, dass sich eventuelle Probleme bei der Umsetzung negativ auf das Wahlergebnis auswirken könnten. Zu Recht, denn die Verunsicherung bei Eltern, Schülern und Lehrern ist groß. Die Vorbereitung ist schlecht organisiert, es gibt keine pädagogischen Konzepte zur Entwicklung der Schulprofile, es fehlen ein Personalentwicklungskonzept und ein Lehrerfortbildungsprogramm sowie ein Zeitplan, in dem sich die Schulen neu organisieren können.
Für eine erfolgreiche Schulstrukturreform sind jedoch bestimmte Mindestvoraussetzungen und Grundelemente notwendig. Unsere Forderungen an die zu schaffenden Rahmenbedingungen und Grundsätze einer Schulstrukturreform hat die CDU-Fraktion bei einem Pressegespräch vorgestellt. Redner auf dem Podium waren Frank Henkel, Landes- und Fraktionsvorsitzender der Berliner CDU; Sascha Steuer, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion; Katrin Schultze-Berndt, Schulstadträtin in Reinickendorf; Gerhard Hanke, Schulstadtrat in Spandau und Dieter Hapel, Schulstadtrat in Tempelhof-Schöneberg.


