09.11.2010 | Erst über CDU-Gesetzesantrag entscheiden!
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Bung: Erhöhung der Vergnügungssteuer wird die Spielhallenflut nicht bremsen

Die stadtentwicklungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Stefanie BUNG, erklärt:

"Statt – wie von der CDU vorgeschlagen – die Zahl der Spielhallen deutlich zu begrenzen, haben sich SPD und Linke entschlossen, an der Spielsucht mit verdienen zu wollen. Diese Haltung ist unmoralisch, weil sie die Spielsüchtigen nicht schützt, sondern ausbeutet.

Foto von Stefanie Bung

Die Entscheidung des Senats, die Vergnügungssteuer zu erhöhen kommt einer Kapitulation vor dem Phänomen der Spielhallenflut gleich. Dass die Steuererhöhung nur eine neue Spielhalle verhindern wird, ist nicht zu erwarten, weil das Geschäft dafür zu profitabel ist.

Wir fordern den Senat deshalb auf, seine Initiative so lange zurück zu stellen, bis über den Gesetzentwurf der CDU-Fraktion des Abgeordnetenhauses von Berlin im Abgeordnetenhaus entschieden worden ist."

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